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Träger
Stadt KorschenbroichUnsere dreigruppige Einrichtung liegt im ländlich geprägten Ortsteil Kleinenbroich direkt gegenüber einer Grundschule, einem Sportplatz, einer Mehrzweckhalle und einem Waldgebiet. Der Ortskern „Auf den Kempen“ mit einem Eisgeschäft, Bäckerei und einem wöchentlichen Bauernmarkt sind auch für „kleine Füßchen“ gut zu erreichen. Die Kita Am Hallenbad wurde 1973 erbaut. Der Straßenname beruht auf das damalige Schwimmbad, welches 2002 abgerissen und durch Einfamilienhäuser ersetzt wurde
Je nach Abgängen werden Kinder über drei Jahre sowie 15 Kinder unter drei Jahren aufgenommen.
In zwei Gruppen besteht eine Gruppenstärke von 21 Kindern mit vier Zweijährige und eine Gruppe von insg. 16 Kinder mit sieben ein- und zweijährige Kinder.
Kernöffnungszeiten von Montag bis Freitag: 7.30 Uhr -16.30 Uhr
Zusätzlich bei Bedarf: 7.15 Uhr bis 16:45 Uhr
25 Stunden: 7.30-12.30 Uhr
35 Stunden geteilt: 7.30-12.30 Uhr & 14.00 - 16.00 Uhr
35 Stunden im Block: 7.30-14.30 Uhr *
45 Stunden: 7.30- 16.30 Uhr*
*mit Mittagessen
Die Schließzeiten werden frühzeitig für eine vorausschauende Planung bekannt gegeben und verteilen sich überwiegend auf die Schulferien. Wenn aus dringenden Notfällen eine Ferienbetreuung benötigt wird, kann dies bei rechtzeitiger Anmeldung in einer anderen Kindertageseinrichtung organisiert werden. Einen entsprechenden Antrag erhalten Sie bei der Leitung Ihrer Einrichtung. Dazu werden Arbeitszeitbescheinigungen von beiden Erziehungsberechtigten benötigt mit genauer Angabe von Arbeitszeiten/Tagen.
Weiter einzuplanen sind: Rosenmontag, z.Zt. 3 Wochen innerhalb der Sommerferien, Heiligabend bis Silvester, evtl. Brückentage, Betriebsausflug der Stadt Korschenbroich.
Kinderfreie Nachmittage für: Veilchendienstag, die städt. Personalversammlung, Konzeptionsnachmittage, Aufräumarbeiten am 23.Dez.
Unser Team besteht aus:
Wir sind ein Ausbildungsbetrieb und arbeiten mit verschiedenen sozialpädagogischen Schulen zusammen.
Unsere städtische Einrichtung liegt im beschaulichen Kleinenbroich.
Die Einrichtung ist mit den heutigen modernen Kita-Neubauten nicht zu vergleichen. Trotz kontinuierlichen baulichen Investitionen kann der siebziger Jahre Charme nicht geleugnet werden. Besonders ehemalige Kitakinder, welche nun als Eltern zu uns kommen, empfinden ein “Nachhausekommen“ in „ihre“ damalige Wirkungsstätte.
Die Räumlichkeiten sind kindgerecht und freundlich gestaltet. Jede Gruppe verfügt zusätzlich über einen Nebenraum, Schlafraum sowie Waschraum.
Der großzügige Eingangsflur wird als Rückzugsraum (z.B. Bauecken) oder für spezielle gruppenübergreifende Angebote genutzt. Eine kleine sehr beliebte Kletterrutsche und eine Werkbank schaffen zusätzliche Anreize.
Die Turnhalle wird für angeleitete Bewegungsangebote genutzt, an freien Stunden steht sie für zwei Kinder je Gruppe mit ausgesuchten Bewegungsmaterialien zur Verfügung.
Wenn es die Stundenvergabe der Schule ermöglicht, wird 1x monatlich eine Bewegungslandschaft für die Kinder in der gegenüberliegenden Turnhalle (MZH) aufgebaut.
Unsere Mausefalle ist unser „Multifunktionsraum“, der durch eine Gruppenreduzierung entstand. Dieser zusätzliche Raum wird in verschiedener Weise genutzt. Durch den Kooperationspartner Rhein-Kreis-Neuss - Sprachheilbeauftragte Frau Lisa Schreiber, werden dort montags Therapieangebote durch Frau Hunsänger-Siedhoff (Sprachheilpädagogin) durchgeführt. Ebenso können die Räumlichkeiten genutzt werden für Aktionen mit Eltern oder dem Elternbeirat, als Koch-, Werk-, Kunst-, Experimentierbereich, als Vorschultreffen zur Schulvorbereitung mit wechselnden Impulse oder einfach als ein weiterer Rückzugsraum.
Weitere Räume z.B. das Büro und der Mitarbeiterraum dienen für Besprechungen, andere kleinere zur Aufbewahrung von Spielmaterialien und zur Lagerung der hauswirtschaftlichen und sanitären Ausstattung.
Unser großzügiges Außengelände ist von schattenspendenden Bäumen, Sträuchern und Büschen umwachsen. Es gibt eine große Rasenfläche, einen Kugelhügel, eine Naturholzecke, eine Vogelnestschaukel, Doppelschaukel, Wipp-Figuren, Balancierbalken, Kletterbereich mit Hängematte, ein großer Kletterleuchtturm mit Rutsche und Kletterwand. Mehrere Holzspielhäuser laden zum Rollenspiel und Verweilen ein.
Das Umfeld der großen Sandspielfläche hat zu Regenzeiten eine “natürliche“ Matschzone.
Die gepflasterten Wege im eingezäunten Außenbereich der Einrichtung können zur Sicherheit unsere Kleinstkinder mit langsamen "Fahrzeugen" befahren werden. Zur Übung und Freude der Großen, sind auf der Verkehrsstrecke im vorderen Eingangsbereich Fahrten auf Laufräder und Fahrräder möglich.
Wir besuchen je nach Bedürfnis der Kinder spontan die Spielplätze in der Nähe, den nahen Wald und den Ortskern mit einem Bauernmarkt.
Unser Außengelände bietet neben dem bewegungsaktiven Spiel ebenso viele Rückzugsmöglichkeiten, die den Kindern Zeit zum Beobachten und zum „Innehalten“ ermöglichen.
Wichtig ist uns, dass als erstes auf Basis einer liebevollen, wertschätzenden Atmosphäre eine Vertrauensebene zum Kind geschaffen wird. Die jeweilige Lebenssituation, die individuelle Lern- und Entwicklungsgeschichte des Kindes, werden für die pädagogische Arbeit berücksichtigt. Durch eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, werden die Kinder ganzheitlich gesehen und entsprechend gefördert. Im Kita-Tagesablauf haben die Kinder vielfältige Möglichkeiten, im freien Spiel durch Eigenerfahrungen nachhaltig zu lernen. Durch den Umgang mit den unterschiedlichsten Materialien erleben sie neben der Schaffensfreude und Kreativität, Zusammenhänge der Lebenswelt zu verstehen und nachzuvollziehen. Es finden ständige Bewegungs-und Sprachanlässe statt, die durch das alleinige oder gemeinsame Auseinandersetzen mit den verschiedenen Bildungsbereichen entstehen. Hierbei werden insbesondere die Interessen der Kinder beobachtet und von Seiten der Erzieher*innen Impulse aus den Bereichen der Naturpädagogik, dem Körper, der Gesundheit, der Ernährung, Kultur... angeboten und erarbeitet. Von „klein auf“ werden die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder von uns wahrgenommen. Durch diese Sensibilität und durch die Vermittlung, dass wir ihre Anliegen und sie selbst als Persönlichkeit ernst nehmen, wertschätzen und sie in den Bereichen die sie in ihren Kita-Alltag betreffen mitgestalten lassen, schaffen wir eine vertraute, tagtägliche „Alltagsdemokratie“ Konflikte gehören zum „Großwerden“ dazu! Hier ist das Ziel, dass die Kinder lernen untereinander Konfliktsituationen zu bewältigen, Kompromissbereitschaft aushandeln, die Fähigkeit erlangen Frustrationen auszuhalten und erlernen, dass schwierige Situationen ohne größere Beeinträchtigungen überstanden werden können.
Wir wollen den Kindern nicht nur innerhalb der Gruppe oder der Einrichtung zeigen, dass ein soziales Verhalten zu einem harmonischen und guten Miteinander beiträgt. Wir zeigen ihnen, dass es sich lohnt sich für andere Menschen zu engagieren. Teilen lernen, Toleranz zeigen, andere Kulturen kennen zu lernen sich solidarisch zeigen… gehören zu unseren Wertvorstellungen.
Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer engagierten Elternschaft verschiedene Projekte durchführen konnten. Mit deren Unterstützung wurden mehrere Spendenaktionen durchgeführt.
Wir machten uns gemeinsam mit unseren Kindern, dem Träger, dem Elternbeirat 2019 auf den Weg zur „FaireKita“. Faire KITA ist eine Kita, in der Globales Lernen, Fairer Handel und Nachhaltigkeit zum Alltag der Kinder dazu gehört. Dort wo es möglich ist, sollen faire und nachhaltige Produkte in der Einrichtung von dem päd. Personal und den Eltern verwendet werden. Es wird den Kindern aufgezeigt, wie wertvoll die zur Verfügung stehenden Ressourcen sind. Ein von „Klein auf“ respektvoller Umgang von Menschen, Lebensmittel und Wertstoffen fördert auch in den Familien ein globales Lernen. Wir haben die Zukunft unserer Kinder im Blick und führen das Thema globales Lernen weiter, denn wir haben nur eine Welt zur Verfügung! Durch eine angemessene, umsetzbaren „Klima-Bildung“ wollen wir den Kindern Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels erfahrbar machen. Spielerisch erlangen die Kinder Kompetenzen, die sie vorausschauend und vernetzt denken lassen. Auch hier lernen die Kinder, dass eigene Handeln zu überprüfen und die Frage zu stellen: Was habe ich für Möglichkeiten, es besser zu machen“. Die Themen Natur- und Umweltschutz, Konsumverhalten, Recycling, saisonale und regionale Ernährung sind bereits seit Jahren ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und deshalb keine Neuheit.
Eine Zusammenarbeit findet statt mit:
Stadt Korschenbroich, Jugendamt, Gesundheitsamt, verschiedene Schulen, Kindertagesstätten und Familienzentren der Stadt Korschenbroich und darüber hinaus. Pädiatrische Institutionen, Frühförderstellen, Sportverein, Seniorenheim (Haus Timon), Bildungsstätten (VHS).
Mit den oben aufgeführten Institutionen können die Mitarbeiterinnen der Einrichtung bei Bedarf Unterstützungs- und Beratungsangebote annehmen und an interessierte Eltern oder andere Bezugspersonen weiterleiten. Gesundheitsprophylaktische Maßnahmen zur Zahngesundheit, so wie im Zuge der Schuluntersuchung (Seh-, und Hörtest für die angehenden Schulkinder) werden jährlich durch Mitarbeiter/-innen des Gesundheitsamtes innerhalb der Einrichtung durchgeführt.
Um die uns anvertrauten Kinder in allen Bereichen fördern zu können, benötigen wir eine gute Zusammenarbeit auf einer stabilen Vertrauensbasis. Wir legen Wert auf einen steten und ehrlichen Austausch. Bei spontanen Gesprächen können kurz allgemeine Informationen ausgetauscht werden, liegt ein intensiverer Bedarf an, versuchen wir kurzfristig mehr Zeit einzuplanen.
Bei den Halbjahresgesprächen gehen wir auf den Entwicklungsstand, die individuellen Fähigkeiten, soziale Reife, emotionale Befindlichkeiten und Stärken des Kindes ein. Auffälligkeiten werden offen angesprochen.
Die Kindertagesstätte bieten jedem Kind vom ersten Tag vielfältige Spiel-Möglichkeiten an, um sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und auf seine Fähigkeiten zu vertrauen. Sich durch Misserfolg nicht entmutigen lassen, selbst Hindernisse zu überwinden, lassen ein Kind an den Herausforderungen wachsen. Kinder brauchen dazu Erwachsene die sie begleiten und stärken. Wir brauchen Eltern, die dies mit unterstützen, damit wir gemeinsam zum Ende der Kindergartenzeit den Kindern einen gut vorbereiteten Übergang vom Kindergarten zur Schule ermöglichen.
Informationen erhalten Sie über die Einrichtung, den Elternbeirat anhand von Email, Aushänge, Social Media.
• Erste Aufnahmegespräche in der Hospitationszeit
• Halbjahresgespräch über den Entwicklungsstand des Kindes
• Abschlussgespräche zum Kita-Ende
• Tür-und-Angel-Gespräche
• Kurzfristige „Sorgengespräche“
• Eltern-Kind-Tage,
• Feste und Brauchtumsveranstaltungen
• Elternversammlung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein
• Sitzungen des Elternbeirats und des Rats der Tageseinrichtung
• Elternabende oder -nachmittage zu verschiedenen Themen
Nicht nur der Elternbeirat kann sich in unserer Einrichtung, immer in Absprache mit der Gruppe, aktiv einbringen. Wir freuen uns immer über eine Unterstützung im Förderverein, im Netzwerk „Gesunder Kindergarten“, in der „Fairen Kita“, oder einfach auch bei einer Beteiligung von Gruppenthemen.
Vor Aufnahme in die Kindertageseinrichtung müssen alle Kinder, die mindestens 1 Jahr alt sind, eine Masernschutzimpfung oder eine Masernimmunität nachweisen. Ansonsten darf keine Aufnahme erfolgen. (Gesetz für den Schutz vor Masern ab 1. März 2020).
Eine Aufnahme in die Kindertageseinrichtung erfolgt grundsätzlich nur für Kinder mit Wohnsitz in Korschenbroich und nur nach Anmeldung.
Anmeldung:
• Die Anmeldungen erfolgen über den Kita-Navigator https://korschenbroich.kita-navigator.org des Rhein-Kreises Neuss.
• Alle Kinder werden in der Regel zum 01. August eines Jahres in die Kindertageseinrichtungen aufgenommen.
• Bis zum 30. November sollten Eltern ihre Kinder im Kita-Navigator der Stadt Korschenbroich angemeldet haben, wenn sie ab 01. August, also zum Start des nächsten Kita-Jahres die Betreuung für ihr Kind sicherstellen wollen.
• Auf Grundlage der Priorisierung der Eltern und der Kitaleitungen werden die Plätze von der Kita-Navigator Software automatisiert mittels des Algorithmus von "Gale Shapley" vergeben. Am Tag nach der Platzvergabe, üblicherweise Mitte Januar, sind Änderungen der Angaben im Kita-Navigator nicht mehr möglich.
Gem. Kinderbildungsgesetz (KiBiz) werden diese Buchungen dem Jugendamt vorgelegt, die dann Grundlage für das Zuschussverfahren der Betriebskosten und für das einzusetzende Personal zugrunde gelegt werden.
Folgende Buchungszeiten sind möglich:
25 Wochenstunden, 35 Wochenstunden, 35 Wochenstunden Block und 45 Wochenstunden
Priorisierung der Aufnahmekriterien für Kinder von 1 bis 6 Jahren:
1. Geschwisterkinder, Inklusionskinder, Kinder in Waldgruppen und Mitarbeiterkinder von pädagogischem Personal.
2. Vorschulkinder
3. Berufstätigkeit oder angestrebte Berufstätigkeit beider Erziehungsberechtigten oder eines alleinerziehenden Erziehungsberechtigten (Vorlage einer Arbeitszeitbescheinigung)
4. Bei Kindern ab dem 3. Lebensjahr ist das Alter des Kindes maßgebend (ältere Kinder genießen Vorrang gegenüber jüngeren Kindern)
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Jugendamt Rhein-Kreis Neuss
Am Kirsmichhof 2
41352 Korschenbroich
Telefon: +49 2161 61045135
E-Mail: KitaNavigator@rhein-kreis-neuss.de
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.